Was für eine Woche! Woche 20

13.05.-21.05.2013

Meine Wochenzusammenfassung kommt diese Woche ein wenig zu spät: Die Maus und ich haben gestern nachmittag spontan beschlossen, zur kranken Oma ins Siegerland zu fahren. Die Oma hatten wir schon lange nicht mehr gesehen und die Maus vermisste sie. Allerdings bleibt das Internet bei solchen Besuchen immer auf der Strecke (und das ist ja auch gut so), daher erst heute der Wochenrückblick.

Renovierung:
Juchu: Der Fliesenleger war da und nun ist das Bad und auch der Flur komplett mit Fliesen ausgestattet. Die Innentüren sind bestellt und werden Mittwoch geliefert! Mein Mann kümmert sich weiter um die letzten Problemchen in der Elektrik (wenn man dafür nur nicht immer wieder die Decken aufmachen müßte *seufz*) und schließt fröhlich weiter Kabel an (davon haben wir definitiv genug).
Außerdem haben wir die Farbe für den Flur besorgt, bald kommt die neue Couch und hoffentlich auch der Sanitärmensch zum vorerst letzten Mal. Ich brauche eine Bau-Pause – zum „zur Ruhe kommen“ und weiter planen.

Garten und Ausflüge:
Der Garten strotzt nur so vor Unkraut, ich habe also als Unkrautjäger nach wie vor gut zu tun. Diese Woche waren die Disteln an der Reihe und ich versuche, das Beerenbeet beizuhalten. Noch dazu scheint eine Johannisbeere Läuse zu haben. Super. Das hab ich jetzt gebraucht. Mal schauen, was das Internet und mein Laus-Gegenmittelschrank so hergeben.
Außerdem hat mein Schatz angefangen, den Rasen zu mähen. Er hat da ja jedesmal genug mit zu tun 😉

Dieses Wochenende war bei uns Schützenfest mit Kirmes und da mußten wir mit unserer karussell-verrückten Maus natürlich hin. Bei dem herrlichen Wetter konnten wir auch endlich die Sonnenbrillen einmal ausführen. Wie erwartet, war kein Kinderkarussell vor unserer Maus sicher und wir haben sie kaum von den Fahrgeschäften herunter bekommen. Neu war allerdings ihr Wunsch, auf einem „Mama“ Karussell zu fahren. Daher kam auch ich zu meiner Karussellfahrt – auf einer dieser nostalgischen Rock’n Roll Bahnen, bei der die Wagen in steigender Geschwindigkeit im Kreis auf- und ab fahren. Die Bahn war schnell, sehr schnell, und es gab Verdecks, die während der Fahrt zugingen. Ich hatte ja so meine Befürchtungen, dass die Maus während der Fahrt Angst bekommen würde – aber die waren völlig unbegründet. Sie quietschte die ganze Zeit begeistert vor sich hin. Irgendwie ist sie doch meine Tochter :-D.
Nach der Kirmes gabs dann noch ein schönes Eis beim Italiener am Platz. Dann ging es auch schon wieder nach Hause, schnell die Koffer packen und ab zur Oma. Die Maus hatte sich diesen Besuch schon das ganze Wochenende sehnlichst gewünscht, so dass wir Sonntag nachmittag dann tatsächlich die 150km ins Siegerland in Angriff genommen haben – sie schlafend, ich fahrend. Leider konnte die Maus sich dann bei der Oma nicht so recht an die neue Umgebung, den fehlenden Opa und den fehlenden Papa gewöhnen und war beide Tage ein wenig nöhlig. Sie wollte lieber direkt wieder nach Hause. Ich muss zugeben, sie macht mich in dieser Hinsicht zur Zeit ein wenig ratlos. Heute haben wir dann noch den Uropa besucht, nachdem Oma und Hannah auch noch Omas Dachboden unsicher gemacht haben. Mir hat der Ausflug recht gut gefallen, auch wenn meine Maus noch anhänglicher war als zu Hause.

Kurse, Kinder und Kuriositäten:
Ansonsten gab es in dieser Woche relativ wenig neues.
Die Maus hat zum ersten Mal Kindergartenluft geschnuppert – ohne Mama und Papa. Leider hat ein Junge sich für ihr mitgebrachtes Spielzeug interessiert und da war die Harmonie schon wieder vorbei. Aber es kommen ja noch ganz viele Schnuppernachmittage, an denen sie sich an den Kindergarten gewöhnen kann.
Ich habe außerdem mal wieder die Versicherungstante besucht und ein paar ausgewählte Versicherungen abgeschlossen bzw aktualisiert. Alter und Unfälle wollen eben abgesichert sein.
Auch der Nähkurs fand wieder statt und ich habe an Mäuschens Kleid weitergenäht. Mittlerweile sieht man sogar, dass es ein Kleid werden soll ;-).
Jetzt folgt erstmal wieder eine kurze Arbeitswoche und dann noch so eine zerrissene Woche mit Brückentag. Ich hoffe, danach kehrt wieder ein wenig Ruhe ein und unser Rhythmus findet sich wieder ein. Denn der ist in diesem Mai definitiv aus dem Lot geraten. Und nach dem April der Umstellungen und dem zerrissenen Mai können wir einen ereignislosen Juni gut gebrauchen.

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