Gartenblitzlichter die dritte

In den letzten Tagen hat die sommerliche Hitze dem Garten leider nicht so gut getan. Trotz intensivem Wässsern in den Abendstunden lassen all die schönen Blüten die Köpfe hängen.
Wie gut, dass ich vorab schon ein paar Fotos in Garten und Terrasse geschossen habe.
Denn – trotz der Hitze blüht doch noch so einiges.

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Ich liebe die Celebration Carneval Petunie.
Deshalb zieht sie auch jedes Jahr wieder auf unserer Terrasse ein – dieses Jahr ist sie in zwei Töpfen und diesem herrlichen Kessel vertreten.

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Doch in meinen Terrassenkübeln leuchten noch mehr herrliche Farben: Wie zum Beispiel goldgelbe Strohblumen, die über und über blühen, sowie kleine Strauchmageriten in mehreren Farben.

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An mittlerweile vier Stellen im Garten wachsen und blühen Rosen unterschiedlichster Sorten. Leider kenne ich die Sorten nicht, aber ich freue mich trotzdem über die wunderbare Blütenvielfalt in rosa, weiß, rot und orange.
Leider sind die meisten Rosen von Sternrußtau befallen. Das ist weder für die Rosen gut, noch für die restlichen Pflanzen im Garten. Ich werde wohl mal wieder beim Gartenfachhändler meines Vertrauens das Thema ansprechen und den Pilz hoffentlich so pflanzenschonend wie möglich loswerden.

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Neben den Rosen erstrahlt unser Sommerflieder in den prächtigsten Lila-Tönen. Trotzdem ich ihn im letzten Jahr doch  arg zurückgeschnitten hatte, gedeiht er prächtig und sieht immer noch mehr nach Baum als nach Strauch aus.

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Aber auch im restlichen Garten gibt es immer wieder einiges zu schauen. So blühen die Staudenmageriten an etlichen Stellen (bzw: nach der Hitze sind sie jetzt leider verblüht), die rosa Prachtkerzen locken mit ihren Unmengen von kleinen Blüten die Hummeln an. Auch der neu gesetzten Funkie geht es gut und sie entwickelt schon neue Blätter. Die Fette Henne steht schon in den Startlöchern, um mit ihren rostroten Blüten ihren Teil zum bunten Gartenbild beizutragen. Ich denke, sie bekommt auch noch weitere Genossen  ihrer Art an die Seite gestellt, denn sie blühen tatsächlich bis spät in den Herbst hinein, wenn der restliche Garten schon fast im Winterschlaf versinkt.

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