Die letzte Ferienwoche…

… ist nun auch vorbei. Unsere kleine Maus hatte ja dieses Jahr zum ersten Mal offiziell Ferien – und hat diese auch ausgiebig genossen. Richtig stolz war sie, dass sie nun „Ferien“ hatte 😉

In den drei Wochen, die sie jetzt zu Hause war, ist auch einiges los gewesen. Da war die eine Woche Urlaub mit Mama und Papa auf der Insel Sylt (einen Bericht dazu findet ihr hier: Wenn man das Salz auf den Lippen schmeckt), die sie sehr beeindruckt hat. Im Anschluss wurde im Siegerland der 80. Geburtstag der Urgroßmutter gefeiert. Ich denke, sie wußte gar nicht, dass die Hälfte der anwesenden Personen auch noch zur Familie gehören. Sie hat in jedem Fall meine Cousins tüchtig auf Trab gehalten. Und da sie das einzige anwesende Urenkelchen war, gebührten ihr auch alle Ahs und Ohs 😉

Meine letzte Urlaubswoche und Mäuschens zweite Ferienwoche haben Mama und Tochter mit ihren Freundinnen (wie praktisch, dass diese auch Mama und Tochter sind 😉 ) in der Eifel bei CenterParcs verbracht. Den ganzen Tag wurde getobt, geschwommen, der Park erkundet oder eines der vielen Angebote wahrgenommen, die CenterParcs für Kinder und Familien bereit hält. Und da sich die Anlage in der Eifel befand, wohnten wir quasi mitten in einem wunderschönen Wald. Sogar ein Stausee war in der Nähe, der zum spazieren, joggen und angeln (oder Fische beobachten) einlud. Wir haben die Zeit sehr genossen.

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Mäuschen letzte Ferienwoche war eine Papa-Woche. Sie war geprägt von Tagesausflügen in die Umgebung, z.B. ins Schwimmbad oder in den Duisburger Zoo. Unser Schatz war nach diesen drei Wochen sichtlich davon überzeugt, dass das bitte jetzt ewig so weitergehen kann. Kindergarten? Nein, bitte nicht. Lieber mit Papa und Mama jeden Tag ein tolles Abenteuer erleben, wegfahren oder Tagesausflüge machen.

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Entsprechend schwer viel ihr diese Woche der Start im Kindergarten. So begeistert, wie sie vor den Ferien Mama morgens raus geworfen hat, umso lieber würde sie heute bei Mama bleiben. Der Tag im Kindergarten scheint aber trotzdem toll zu sein und sie erzählt viele Dinge, die sie nun neu gelernt hat. So erzählt sie von einer Sanduhr beim Zähneputzen und dass man die Ellenbogen nicht auf den Tisch stützen soll beim Essen. Immer deutlicher fordert sie nun ihre Eigenständigkeit ein – allerdings nur, wenn es ihr gerade passt. Wenn Mama sie animieren möchte, doch selbst die Zähne zu putzen oder die Treppe hoch zu gehen, kann man das selbstverständlich nicht. Da hat man ja Mama und Papa. Denkt sie. Zumindest hat man manchmal den Eindruck. Ich bin aber überzeugt davon, dass sie in den nächsten Wochen von sich aus diese Dinge gerne selbst erledigt, einfach, weil sie es kann. Dann muss die Mama loslassen…

Sobald unser Alltag sich wieder normalisiert hat (gebt uns noch 2 Wochen bis auf der Papa wieder arbeitet) wird es bestimmt auch beim Abgeben im Kindergarten wieder fröhlicher zu gehen. Da bin ich fest von überzeugt.

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Eingeordnet unter Ausflüge, Urlaub, Spiel und Spass, Kinder, Kinder..., Leben

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