In der Testphase: mein Weihnachtsgeschenk die W6 N6000 Nähmaschine

Kurz nach Weihnachten ist dank meiner Eltern mein Lieblingshobby auf ein neues Niveau gehoben worden. Ich durfte mir eine neue Nähmaschine aussuchen. Und plötzlich Stand ich vor der Herausforderung meine Ansprüche an eine Maschine herauszufinden und dann: mich zu entscheiden. Leider muss ich gestehen, dass ich das vor Weihnachten nicht geschafft habe. Zum Leidwesen meiner Eltern, die das Maschinchen gerne unter den Baum gestellt hätten. Das tut mir sehr leid, ich hätte sie auch gerne unter dem Baum gefunden *knuddel*.
Kurze Zeit später konnte ich mich trotzdem durchringen, mich zumindest vorerst zu entscheiden und bisher muss ich sagen, bin ich begeistert. Ich habe mich in den letzten Wochen im Internet viel umgesehen und viele Beschreibungen verglichen und mit anderen Hobbyschneiderinnen gesprochen. Am Ende habe ich mich für eine recht unbekannte Marke entschieden. Aber sie hat im Internet eine sehr gute Reputation und wartet mit einer Leistungsvielfalt zu einem unschlagbaren Preis und mit einer wahnsinnigen Garantie von 10 Jahren auf! Dadurch konnte ich mir auch ein Extra erlauben, das normalerweise mein Budget um Längen überstiegen hätte. Neugierig geworden? Kann ich verstehen, ich bin es noch, denn ich konnte noch nicht ansatzweise alle Funktionen des Maschinchens ausprobieren.
Aber jetzt will ich euch erstmal zeigen, welche Nähmaschine nun bei mir einziehen durfte:

Es ist die N6000 von W6 Wertarbeit – eine Nähmaschine mit allem Schnickschnack den man sich so vorstellen kann und zusätzlich einer Stickeinheit mit einem 10×10 cm Rahmen. Kurzer Auszug aus Funktionen und Zubehör gefällig?

Eigenschaften und Zubehör der Nähmaschine

  • LCD-Touchscreen, Berührungsbildschirm hochauflösend und mit Hintergrundbeleuchtung und silberner Blende
  • Eingebauter Nadeleinfädler; schnelles, einfaches Einfädeln der Nadel
  • 2 Schriftarten: Script und Gothic (kleine und große Buchstaben kombinierbar), Sonderzeichen und Zahlen
  • leise Arbeitsweise
  • 323 Programme bestehend aus einer großen Anzahl von Nutzstichen und Zierstichen, davon 13 Knopflöcher
  • Lock-a-matic Stich (automatisches Vernähen am Anfang und am Ende)
  • Blindstiche
  • Stopfprogramm, Patchen, Quilten, Freihandquilten
  • Knopfannähprogramm
  • Nähen mit der Zwillingsnadel
  • 7 Segmente Transporteur für einen sicheren Stofftransport
  • Punktuelle Vernähtaste
  • Nähen ohne Fußanlasser möglich
  • Multi-Flex-Füßchen
  • elektrische Fadenschere
  • Standard Zickzackfuß, Reißverschluß-Fuß, Blindstichfuß, Satinstichfuß / Applikationsfuß, Overlockfuß, Knopfannähfuß, Stick-und Stopffuß, Rollsaumfuß, Kordelaufnähfuß, Geradstich/Quiltfuß
  • Knopflochschiene
  • Quiltlineal
  • 2. Garnrollenstift
  • Obertransportfuß

Eigenschaften der Stickeinheit

  • einfache Fadeneinführung mit automatischer Fadeneinfädlung
  • Freie Designmöglichkeiten, Stickmuster können Sie über einen USB Stick auf die Maschine laden. Die Maschine kann Motive bzw. Stickdateien vom Format DST lesen.( maxi. 10.000 Stiche pro Muster)
  • Serienmäßiger Rahmen: 100mm x 100mm und serienmäßiger Stickfuß zum Sticken
  • 110 Stickmotive serienmäßig enthalten
  • max. Stickgeschwindigkeit 400 Stiche pro Minute, stufenlos einstellbar
  • 4 verschiedene Schriftarten, Symbole und europäischen Sonderzeichen

Leider habe ich es bisher nicht geschafft, mich intensiv mit der Maschine auseinanderzusetzen. Die verschiedenen Stiche habe ich bisher nur zum Teil ausprobiert, darunter verschiedene Zierstiche und Schriftzeichen. Das Stichbild ist sauber und ordentlich (soweit ich das beurteilen kann). Nach der Stichprobe habe ich als erstes einen „einfachen“ Beutel für die Wechselanziehsachen meiner kleinen Maus für den Kindergarten genäht und dabei die Overlockstiche und den entsprechenden Fuß ausprobiert. Als erstes fiel auf, dass die Nähmaschine um einiges leiser ist und leichter läuft als meine bisherige günstige Maschine. Sehr positiv. Auch mehrere Lagen Stoff näht sie ohne dass man es überhaupt mitbekommt. Probleme hatte ich lediglich dann, wenn bei den ersten Stichen zu wenig Stoff unter dem Füßchen liegt, dann greift der Transporter nicht richtig. Mal schauen, was ich da falsch gemacht habe, denn wirklich gelesen habe ich die Gebrauchsanweisung nur für die Programmierungen 😦 . Am Ende habe ich dann noch den Namen der kleinen Maus auf den Beutel gestickt – und damit die Schrift und die Programmierbarkeit getestet.  Ich bin bisher sehr begeistert. Und meine Maus ebenfalls ;-). Die Programmierung ist nicht ganz intuitiv, aber leicht erlernbar und verständlich beschrieben. Die Stickeinheit konnte ich bisher nicht testen, aber auch das wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die entsprechenden Ideen habe ich schon und warte nur noch auf ein paar Stunden Ruhe.
Hier aber schon mal ein Bild meiner Nähprobe:

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Eingeordnet unter DIY, Nähen

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